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MartinasBlog

"Odyssee durchs Bildungssystem"

In diesem Video berichte ich in aller Kürze von unserer "Odyssee durchs Bildungssystem"




Mir ist es ein Bedürfnis die Menschen, die in diesen turbulenten Zeiten, mutig Schritte aus dem veralteten (Schul-) System machen möchten, so gut ich kann, zu unterstützen und zu begleiten. 

Falls du dir Unterstützung, Inspiration, Ermutigung oder Begleitung für eurem Weg wünscht, möchte ich dich hier noch einmal einladen, mich anzuschreiben, damit ich dich und deinen dir anvertrauten jungen Menschen, auf eurem individuellen Weg liebevoll begleiten und euch, mit meiner mittlerweile über 10-jährigen Erfahrung als Coach und Trainerin im Bereich Bildung, zur Seite stehen kann.



 Altersgerechter Umgang mit digitalen Medien ?!?

Wer mich kennt, weiß wie sehr mir ein altersgerechter Umgang mit digitalen Medien am Herzen liegt. Um so mehr war ich geschockt als ich neulich in einer Schlage Anstand, um mir einen Cappuccino zu holen und folgender Szene zusah  (11.2022)




An einem Tisch saß eine Familie, deren ca. 1,5 Jahre alter Sohn in seiner Karre saß und vollkommen im Handy seines Vaters absorbiert war 😳

Die Mutter wollte ihrem Sohn ein Stückchen Brot geben. Sie rief seinen Namen, aber der Junge reagierte nicht. Er schien sie nicht zu hören!
Sie rief noch einmal, jetzt etwas lauter. Keine Reaktion. Dann noch einmal, sehr laut. Nichts!!!

Sie gab das Stückchen Brot dem Vater, der es dem Sohn dann in den Mund schob. Der Sohn war mit seinem Blick komplett verhaftet in dem Geschehen im Handy. Er ließ sich, ohne seinen Blick vom Handy zu erheben und ohne sonst irgendeine Reaktion der Wahrnehmung, das Stückchen Brot in den Mund schieben und fing an zu kauen. (Es kann also nicht nur am vielleicht nicht gutem Gehör gelegen haben.)

Ich kann nur jedem das Buch “Cyberkrank” von Prof. Spitzer ans Herz legen. Der Gehirnforscher zeigt darin auf, was mit der (Nicht-)Verknüpfung der Vernetzungen im Gehirn von jungen Menschen passiert, wenn sie diese “Endgeräte” (im wahrsten Sinne des Wortes), benutzen!

Ich weiß darum. Trotzdem habe ich mich schweren Herzens entschlossen diese Eltern nicht darauf hinzuweisen, da ich immer wieder die Erfahrung gemacht habe, dass diese Dinge nur angenommen werden von Menschen, die bereits irgendein Bewusstsein dafür haben. Wie oft habe ich Blicke - und Worte zurück bekommen, die mir so etwas gesagt haben, wie  "So ein Unsinn. Das macht doch nichts schlimmes! Alle machen das." Oder "Ich mache es so, wie ICH es für richtig halte mit meinem Kind/ Schüler!" - Und ich stand da, fühlte mich hilflos, konnte dem jungen Menschen, der aus meiner Wahrnehmung heraus, völlig fehl behandelt wurde, in dieser Situation nicht helfen, weil es andere "Erwachsene" nicht annahmen, nicht sehen konnten, was ich sah. Besonders in Situationen in der Schule. Dieses Mal hätte ich es nicht sagen können, wie die Eltern reagiert hätten, blieb aber in dieser Situation stille Beobachterin. 

Nichts desto Trotz tue ich auch weiterhin auf meine Art etwas für die Aufklärung und das Bewusstsein dafür in die Welt zu bringen. Zum einen hier und zum anderem, unter anderem, durch unser Interview mit Dr. Michaela Glöckler, das Thomas und ich mit ihr zum Thema “Altersgerechter Umgang mit digitalen Medien” für unseren Online-Bildungs-Kongress, der ab vom 07.01.2023 bis 17.01.2023 in die Welt kommt, gemacht haben. 
Ihr dürft also schon gespannt sein 😃


"Vom Vorbild-Sein und dem Umgang mit unserer Umwelt" 

Auf meiner bis jetzt noch Alleinreise in Marokko - Thomas und Leander sind nach Italien gefahren, um an der Haus-Baustelle Dinge zu organisieren - hat es mich immer wieder erschüttert, wie viel Plastik und Müll von den Menschen ohne nachzudenken einfach auf die Straßen und an den Strand geworfen werden und damit ins Meer gelangen. Wieviele Straßenhunde, wirklich liebenswerte Tiere, auf der Suche nach einem „Herrchen“ sich den Menschen versuchen anzuschließen und abgewiesen werden. Manches Mal habe ich deswegen auf der Straße weinen müssen... (07/2022)





Als ich heute früh morgens, bevor es heiß wurde, mit unserer Beagle-Dame Janka in Safi am Strand war, waren keine „Müll-Einsammler“ wie sonst dort gewesen, da für die Marokkaner ein hoher Feiertag ist. 

Nur zwei Männer mittleren Alters waren am Strand zum Baden. Janka hatte eine freundliche Hundebegegnung mit einem jungen, schwarzen Hund und ich ließ sie ausnahmsweise frei am Strand laufen, weil ich bei diesem Hund ein gutes Gefühl hatte.

Da ich überall, wo ich Müll rumliegen sehe, eine Tüte raushole, Müll und Plastik einsammle, habe ich heute morgen auch hier angefangen zu sammeln. Was kurz darauf passierte, hat mich sehr verblüfft:

Einer der beiden Männer ging zu seiner Tasche, holte eine Tüte raus und fing ebenfalls an liegen gelassene Plastikflaschen einzusammeln und zum (bereits übervollen) Mülleimer zu bringen! Er gab mir zu verstehen, dass auch er es nicht schön findet, dass die Menschen überall ihren Müll einfach so liegen lassen. Kurz darauf schloss sich, ohne zu sprechen, auch der andere Mann an und wir sammelten zu dritt! 

Als Deutsche mit Hund an der Leine, bin ich hier eine Exotin. Ich werde überall und besonders von Kindern angesprochen. Dass ich mit dem, was ich mache, nicht auf Unverständnis, sondern auf Unterstützung gestoßen bin, hat mich glücklich gemacht, erfüllt und ermutigt mehr davon zu tun, was mir wichtig ist in der Welt zu bringen. 

Ich bin fest davon überzeugt, dass es Sinn macht, einfach das zu tun, was einem wichtig ist - besonders in dieser Zeit, um das zu erschaffen, was man in der Neuen Welt haben und leben möchte! 

Was ist dir wichtig für eine lebenswerte Welt? Was kannst du als Vorbild tun, auch wenn es vielleicht erst einmal für die Menschen um dich herum andersartig ist, weil es sonst keiner tut? 




Lasst die euch anvertrauten Genies spielen!!!

Gestern habe ich ein Interview mit Andrea & Veit Lindau gesehen. Der Abschluss-Appell von Veit hat mich in meiner eigenen Wahrheit so tief berührt, dass er mich inspiriert hat, diesen hier noch einmal mit all meiner Leidenschaft, die ich für dieses Thema habe, in meinen Worten und mit meinen Ergänzungen zu teilen  (04/2022)




Die meisten Menschen aus der heutigen Elterngeneration seien, wie er, durch unser bisheriges Schulsystem traumatisiert und „gebrain-washed“. 
Es ist schwierig, aus dem uns so vertrauten System heraus erst einmal Wege heraus zu sehen und dann den Mut aufzubringen, diese auch zu gehen.

Aber: Als Eltern, besonders für die, die ihre Tochter oder ihren Sohn leiden sehen, ist es gerade jetzt in dieser Zeit so wichtig den Mut aufzubringen, Schritte zu machen!


Das, was in unserem Schulsystem als „Lernen“ angeboten wird, ist vollkommen unnatürlich und wirkt sogar gegen unsere Natur als Mensch -  es wurde künstlich geschaffen und ist nicht „artgerecht“.
Wir lernen dort, dass uns Lernen vorgegeben werden muss!
(S. auch Prof. G. Hüther: „Jedes Kind ist hochbegabt“).

Unser menschliches Gehirn ist dafür designed, um durch SPIELEN zu lernen!
Frei von (Zeit-)Druck, einfach im Fluss im Spiel zu lernen. Wenn etwas unter Druck getan wird, verschwinden alle Freude und jedes Vergnügen daran. 

Im SPIEL entfaltet sich zusätzlich die Kreativität und die Flexibilität, die unser besonderes Potential als Mensch ausmacht. 


Auch ich möchte dich heute ermutigen davon auszugehen, dass dir mit deinem Sohn/deiner Tochter ein GENIE ANVERTRAUT worden ist! Es ist nicht deine Aufgabe festzulegen, was er oder sie zu lernen hat. 

Es ist deine Aufgabe dieses Genie zu BEGLEITEN und die Bedingungen dafür zu schaffen dass er/sie durch Spielen und in dem er/sie ohne Druck seiner/ihrer Freude folgt, bekommt, was er/sie benötigt, um individuell lernen zu können, was sie/er braucht! Das ist unsere wahre Aufgabe als Begleitende von jungen Menschen! 

Bringe den Mut auf, dein Kind in Ruhe spielen zu lassen. Es lernt dabei!!!

Nur wenn die nächsten Generationen nicht mehr gezwungen werden, ihre Zeit damit verbringen zu müssen „altes Wissen“ zu verinnerlichen und ihnen stattdessen mit Respekt und ohne Druck das Spielen gestattet wird, können sie flexibel und kreativ mit den Herausforderungen, die unsere Zukunft uns unweigerlich bringen wird, umgehen. 

Daraus entscheidet sich die Zukunft für uns als Menschen...



Meine Vision für 2022: Neue Bildungsmöglichkeiten in "Potential-Entfaltungsstätten". 

In meiner Vorstellung gibt es keinen "Schulanwesenheitszwang" mehr. Es gibt auch keine Schulen, keine Lehrer und keine Schüler mehr. Wir sind alle voneinander lernende. Keiner stellt sich mehr über den anderen und wir – ältere und junge Menschen – gleichen uns aus. Denn unser wahres Sein als Menschen ist die Gemeinschaft!  (01/2022)





Für diejenigen, die unsere Töchter und Söhne begleiten, ist es eine große Ehre, dies tun zu DÜRFEN und sie behandeln unsere jungen Menschen mit Demut, weil sie um deren Potentiale wissen.

Begleitende haben erstens die Aufgabe die Talente und Fähigkeiten eines jeden jungen Menschen zu erkennen oder zu erspüren, indem sie ihnen ihr „Selbst-Bewußtsein“ lassen und dem folgen, was die jungen Menschen ihnen aus sich heraus sagen und zeigen. Und zweitens, sie dabei zu unterstützen und zu fördern, dass sie sich in den Bereichen, in denen ihre Seelen Erfahrungen machen möchten, ausprobieren können. Dazu gehören: Spielen (der Mensch lernt, indem er spielt), Bewegung (der Mensch ist ein „Bewegungs-Wesen“, dafür sind unsere Körper gemacht), Musik, Sprachen, Bauen, Malen, künstlerisch tätig sein,…

Und wenn bei den jungen Menschen das Interesse erwacht Lesen, Schreiben oder Rechnen etc. zu erlernen, ist dieses, weil dies Bestandteile unserer Gesellschaft sind und sie an unserer Gemeinschaft teilhaben wollen (s.u.a.“Informelles Lernen“ von Alan Thomas). Es gibt so viele junge Menschen, die bereits vor der Einschulung anfangen Buchstaben zu schreiben oder Rechenaufgaben lösen zu wollen; nach kurzer Zeit in der Schule aber, wo ihnen diese Dinge aufgezwungen werden, schnell die Neugierde und Lust daran verlieren.

In meiner Vision gibt es neue Bildungslandschaften, in denen sich all diejenigen zusammenfinden, die gemeinsame Interessen haben. Für jeden Interessenbereich gibt es Spezialisten und Mentoren, die sich vom Herzen her für „ihr“ Thema interessieren und ihr Wissen weitergeben an einzelne Menschen und an Gruppen, die sich aus Menschen aller Altersklassen zusammensetzen. Viele Angebote sehe ich im Freien – an der frischen Luft – stattfinden. Es gibt keine Bewertungen mehr. Das GEMEINSAME WIRKEN steht im Vordergrund!

Dies ist meine Vision der Zukunft im Bereich „Schule“. Und bin überzeugt: Ein Wandel hin zu Orten, an denen  junge Menschen ihr ureigenes, in sich angelegtes Potential entfalten können, ist jetzt nötig – und möglich!

Vielleicht hast auch du eine schöne Vision davon!?! Dann freue ich mich, wenn du sie mit mir teilst. 

Denn das, was wir vor unserem inneren Auge sehen können, existiert im "Feld" bereits...



... Also, raus in die Natur - am Besten in den Wald 🌳🌲🌻

Begegnung mit Erik

Meine etwas andere Vor-Weihnachtsgeschichte  (12/2021)




Schon vom Weitem sah ich die kleine Gestalt, die einen großen Ranzen auf dem Rücken und vor dem Gesicht eine medizinische Maske trug. Ihr Gesicht war bis unter die Augen verdeckt. Sie ging vorn übergebeugt, blieb immer wieder stehen, um den schweren Ranzen auf dem Rücken zurecht zu ruckeln. 

Als sie mich mit unserem Hund sah, rief sie mir fröhlich „Hallo!“ zu. 

So, hab ich auf den kleinen Jungen gewartet und wir kamen ins Gespräch: Ja, sein Ranzen sei sehr schwer, so viele Bücher drin. Als ich ihn fragte, warum der denn die Maske auf hat, wo er doch schon so schwer tragen müßte, riss er sie sofort herunter. Er hatte sie offenbar beim Verlassen der Schule vergessen.

Erik heißt dieser kleine Junge, Erstklässler, 7 Jahre alt, den ich 3 Tage vor Weihnachten auf seinem Weg von der Schule nach Hause kennengelernt habe. Wir unterhielten uns eine Weile. Er erzählte mir, was er schön findet, wen er mag und davon, was er jetzt alles nicht mehr machen darf. 

Die Offenheit und das Herz, die mir dieser junge Mensch entgegengebracht hat, hat mich sehr berührt! Kinder haben noch dieses offene Herz. Sie können gar nicht anders. Das ist unsere Natur als menschliches Wesen! 
Aber sie vergessen…

Für Erik ist es offenbar in Ordnung wie es ist. Er hinterfragt (noch) nicht, ob seinem jungen Körper das Tragen seines schweren Ranzens gut tut, oder ihm mal Beschwerden verursachen wird. Er trägt die Maske, auch im Freien, weil er sie einfach vergisst. Es ist eben „normal“.

Kurz nach dieser Begegnung habe ich eine Warnung vor der C-Impfung von Kindern gehört

Ich mußte an den kleinen Erik und die vielen anderen kleinen Mädchen und Jungen denken, die mit ihren offenen Herzen und ihrer Liebe hier auf die Erde kommen…


Wenn eure/ ihre Tochter oder euer/ ihr Sohn deutlich zeigt und sagt (auch psychisch und physisch!) „Nein, das will ich nicht mehr mit machen!“ 
unterstützen und begleiten wir Familien dieser jungen Menschen.

Ebenso unterstützen und vernetzen wir Menschen, die neue Bildungslandschaften anbieten möchten:


Vielleicht kennst du noch jemanden, für den dies auch interessant und wichtig sein könnte, dann darf dieser Artikel sehr gerne weitergeleitet werden!


Ich wünsche euch allen ein frohes und friedvolles Weihnachtsfest mit euren Liebsten! Lasst es euch gut ergehen und ladet das Licht ein, es wartet nur drauf 🌟

Von Herzen 💞
Martina Weihrich


Raccolta delle Olive 2021

Ein Erlebnis, das uns gezeigt hat, wie "jung und alt" zusammen ein wirklich großes Projekt mit Freude schaffen können (10/11 /2021)




Auch in diesem Jahr war die Ernte unserer Oliven wieder ein ganz besonderes Event! 

Trotz einer großen Menge (körperlicher) Arbeit war diese eine Woche Olivenernte wie ein Kurzurlaub für uns - besonders in dieser bewegten Zeit.  Wir sind sehr dankbar dafür zum 2. Mal Teil dieses Ereignisses gewesen zu sein!

Eine Woche lang haben wir uns jeden Nachmittag mit bis zu 12 Menschen von jung bis alt (der älteste 83 Jahre jung!) und 2 freundlichen Hunden in unseren Olivenhainen getroffen und bis zum Abend gemeinsam geerntet. Alle Aufmerksamkeit war auf die Oliven und das Miteinander gerichtet. Die Welt draußen stand für diese Zeit still - welch schöne Erholung für den Geist! 

Das Zusammenwirken vom Wissen und der (Sach-)Kenntnis der älteren mit der Kraft und Ausdauer der jüngeren zu beobachten und zu sehen, wie alles so leicht Hand in Hand geht, wenn Menschen (verschiedener Generationen) respekt- und liebevpll miteinander bei der Arbeit umgehen, war eine wirklich große Freude und eine Wohltat für die Seele 😇

Und es war produktiv: Nach dem Pressen in der Ölmühle sind aus den Oliven in unserem Garten 56 Liter und insgesamt über 2.000 Liter Bio-Olivenöl mit Herz „fatto a casa“ entstanden! 

Zum Abschluss gab es dann an einer langen Tafel ein ausgiebiges italienisches Essen mit Salaten, Pizza, verschiedenen Gemüsen aus dem Garten,… und frische Oliven in Weinsoße 🥗🍷🍷


Wenn du im nächsten Jahr (letzte Oktoberwoche) auch mit dabei sein und eine Olivenernte mit erleben möchtest, melde dich gerne bei uns an.




Bertrand Stern, Gunnar Kaiser und der Wandel

Ein Gespräch von unserem "Wegbegleiter" und mittlerweile Freund Bertrand Stern mit Gunnar Kaiser, der bis vor Kurzem noch als Lehrer tätig war  (11/2021)

„IN-FORMATIONEN“ und „EIN-SICHTEN“ 

Unser jetziges Bildungssystem trainiert uns, uns auf das Außen zu fokussieren, auf die Lehrpersonen zu fokussieren, auf Bücher zu fokussieren, auf digitale Medien zu fokussieren  (09.2021)





Uns wird gesagt „Hör auf zu träumen!“, „Hör auf dir Dinge ein zu bilden!“

Aber: TAGTRÄUME und das IMAGINIEREN sind viel stärkere Quellen, um glücklich zu sein und um den Sinn, warum jeder einzelne von uns hier auf der Erde ist, zu erfüllen. 

Ich weiß, das ist das komplette Gegenteil von dem, was uns erzählt wird.

„Unser“ Schulsystem macht uns Angst: 
Es macht uns Angst zu versagen, Angst keinen Schulabschluss zu bekommen, Angst ohne Job dazustehen, Angst als Obdachlose/-r auf der Straße leben zu müssen,…  Alles basiert auf ANGST!!!

Die Folge ist, dass die Mehrheit von uns Menschen heute nur noch re-agiert und nicht agiert. Die „In-Formation“ formt uns! Heute, unter den aktuellen Bedingungen, mehr denn je mit Angst. 

Die Art, wie wir bereits als junge Menschen konditioniert werden und wie wir daraus resultierend denken, bringt allerdings jeden Menschen früher oder später zum Scheitern - nicht zum Erfolg! Die Wissenschaft (z.B. die Quantenphysik) weiß heute darum. Nicht zuletzt geben die meisten Körper weit vor ihrer Zeit auf, weil die Zeichen, die sie uns geben, nicht wahrgenommen, oder sogar komplett übergangen werden. 


Wenn wir jungen Menschen also das Sitzen und Konsumieren von „altem“ Wissen, die (Schul-)Bücher und Tabletts erlassen würden und ihnen stattdessen Zeit zum Tagträumen und Imaginieren geben würden, wenn wir ihnen beibringen, wie sie mit Meditationen ihre Zukunft zum Wohle aller kreieren können, wären sie viel, viel erfolgreicher - und glücklicher! Sie werden dann IHREN EIGENEN INNEREN AUFTRAG hören und in diese Welt bringen können.


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