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MartinasBlog

"Odyssee durchs Bildungssystem"

In diesem Video berichte ich in aller Kürze von unserer "Odyssee durchs Bildungssystem"





Mir ist es ein Bedürfnis die Menschen, die in diesen turbulenten Zeiten, mutig Schritte aus dem veralteten (Schul-) System machen möchten, so gut ich kann, zu unterstützen und zu begleiten. 

Falls du dir Unterstützung, Inspiration, Ermutigung oder Begleitung für eurem Weg wünscht, möchte ich dich hier noch einmal einladen, mich anzuschreiben, damit ich dich und deinen dir anvertrauten jungen Menschen, auf eurem individuellen Weg liebevoll begleiten und euch, mit meiner mittlerweile über 10-jährigen Erfahrung als Coach und Trainerin im Bereich Bildung, zur Seite stehen kann.


Lasst die euch anvertrauten Genies spielen!!!

Gestern habe ich ein Interview mit Andrea & Veit Lindau gesehen. Der Abschluss-Appell von Veit hat mich in meiner eigenen Wahrheit so tief berührt, dass er mich inspiriert hat, diesen hier noch einmal mit all meiner Leidenschaft, die ich für dieses Thema habe, in meinen Worten und mit meinen Ergänzungen zu teilen  (04.2022)




Die meisten Menschen aus der heutigen Elterngeneration seien, wie er, durch unser bisheriges Schulsystem traumatisiert und „gebrain-washed“. 
Es ist schwierig, aus dem uns so vertrauten System heraus erst einmal Wege heraus zu sehen und dann den Mut aufzubringen, diese auch zu gehen.

Aber: Als Eltern, besonders für die, die ihre Tochter oder ihren Sohn leiden sehen, ist es gerade jetzt in dieser Zeit so wichtig den Mut aufzubringen, Schritte zu machen!


Das, was in unserem Schulsystem als „Lernen“ angeboten wird, ist vollkommen unnatürlich und wirkt sogar gegen unsere Natur als Mensch -  es wurde künstlich geschaffen und ist nicht „artgerecht“.
Wir lernen dort, dass uns Lernen vorgegeben werden muss!
(S. auch Prof. G. Hüther: „Jedes Kind ist hochbegabt“).

Unser menschliches Gehirn ist dafür designed, um durch SPIELEN zu lernen!
Frei von (Zeit-)Druck, einfach im Fluss im Spiel zu lernen. Wenn etwas unter Druck getan wird, verschwinden alle Freude und jedes Vergnügen daran. 

Im SPIEL entfaltet sich zusätzlich die Kreativität und die Flexibilität, die unser besonderes Potential als Mensch ausmacht. 


Auch ich möchte dich heute ermutigen davon auszugehen, dass dir mit deinem Sohn/deiner Tochter ein GENIE ANVERTRAUT worden ist! Es ist nicht deine Aufgabe festzulegen, was er oder sie zu lernen hat. 

Es ist deine Aufgabe dieses Genie zu BEGLEITEN und die Bedingungen dafür zu schaffen dass er/sie durch Spielen und in dem er/sie ohne Druck seiner/ihrer Freude folgt, bekommt, was er/sie benötigt, um individuell lernen zu können, was sie/er braucht! Das ist unsere wahre Aufgabe als Begleitende von jungen Menschen! 

Bringe den Mut auf, dein Kind in Ruhe spielen zu lassen. Es lernt dabei!!!

Nur wenn die nächsten Generationen nicht mehr gezwungen werden, ihre Zeit damit verbringen zu müssen „altes Wissen“ zu verinnerlichen und ihnen stattdessen mit Respekt und ohne Druck das Spielen gestattet wird, können sie flexibel und kreativ mit den Herausforderungen, die unsere Zukunft uns unweigerlich bringen wird, umgehen. 

Daraus entscheidet sich die Zukunft für uns als Menschen...



Meine Vision für 2022: Neue Bildungsmöglichkeiten in "Potential-Entfaltungsstätten". 

In meiner Vorstellung gibt es keinen "Schulanwesenheitszwang" mehr. Es gibt auch keine Schulen, keine Lehrer und keine Schüler mehr. Wir sind alle voneinander lernende. Keiner stellt sich mehr über den anderen und wir – ältere und junge Menschen – gleichen uns aus. Denn unser wahres Sein als Menschen ist die Gemeinschaft!  (01/2022)





Für diejenigen, die unsere Töchter und Söhne begleiten, ist es eine große Ehre, dies tun zu DÜRFEN und sie behandeln unsere jungen Menschen mit Demut, weil sie um deren Potentiale wissen.

Begleitende haben erstens die Aufgabe die Talente und Fähigkeiten eines jeden jungen Menschen zu erkennen oder zu erspüren, indem sie ihnen ihr „Selbst-Bewußtsein“ lassen und dem folgen, was die jungen Menschen ihnen aus sich heraus sagen und zeigen. Und zweitens, sie dabei zu unterstützen und zu fördern, dass sie sich in den Bereichen, in denen ihre Seelen Erfahrungen machen möchten, ausprobieren können. Dazu gehören: Spielen (der Mensch lernt, indem er spielt), Bewegung (der Mensch ist ein „Bewegungs-Wesen“, dafür sind unsere Körper gemacht), Musik, Sprachen, Bauen, Malen, künstlerisch tätig sein,…

Und wenn bei den jungen Menschen das Interesse erwacht Lesen, Schreiben oder Rechnen etc. zu erlernen, ist dieses, weil dies Bestandteile unserer Gesellschaft sind und sie an unserer Gemeinschaft teilhaben wollen (s.u.a.“Informelles Lernen“ von Alan Thomas). Es gibt so viele junge Menschen, die bereits vor der Einschulung anfangen Buchstaben zu schreiben oder Rechenaufgaben lösen zu wollen; nach kurzer Zeit in der Schule aber, wo ihnen diese Dinge aufgezwungen werden, schnell die Neugierde und Lust daran verlieren.

In meiner Vision gibt es neue Bildungslandschaften, in denen sich all diejenigen zusammenfinden, die gemeinsame Interessen haben. Für jeden Interessenbereich gibt es Spezialisten und Mentoren, die sich vom Herzen her für „ihr“ Thema interessieren und ihr Wissen weitergeben an einzelne Menschen und an Gruppen, die sich aus Menschen aller Altersklassen zusammensetzen. Viele Angebote sehe ich im Freien – an der frischen Luft – stattfinden. Es gibt keine Bewertungen mehr. Das GEMEINSAME WIRKEN steht im Vordergrund!

Dies ist meine Vision der Zukunft im Bereich „Schule“. Und bin überzeugt: Ein Wandel hin zu Orten, an denen  junge Menschen ihr ureigenes, in sich angelegtes Potential entfalten können, ist jetzt nötig – und möglich!

Vielleicht hast auch du eine schöne Vision davon!?! Dann freue ich mich, wenn du sie mit mir teilst. 

Denn das, was wir vor unserem inneren Auge sehen können, existiert im "Feld" bereits...



... Also, raus in die Natur - am Besten in den Wald 🌳🌲🌻

Begegnung mit Erik

Meine etwas andere Vor-Weihnachtsgeschichte  (12/2021)




Schon vom Weitem sah ich die kleine Gestalt, die einen großen Ranzen auf dem Rücken und vor dem Gesicht eine medizinische Maske trug. Ihr Gesicht war bis unter die Augen verdeckt. Sie ging vorn übergebeugt, blieb immer wieder stehen, um den schweren Ranzen auf dem Rücken zurecht zu ruckeln. 

Als sie mich mit unserem Hund sah, rief sie mir fröhlich „Hallo!“ zu. 

So, hab ich auf den kleinen Jungen gewartet und wir kamen ins Gespräch: Ja, sein Ranzen sei sehr schwer, so viele Bücher drin. Als ich ihn fragte, warum der denn die Maske auf hat, wo er doch schon so schwer tragen müßte, riss er sie sofort herunter. Er hatte sie offenbar beim Verlassen der Schule vergessen.

Erik heißt dieser kleine Junge, Erstklässler, 7 Jahre alt, den ich 3 Tage vor Weihnachten auf seinem Weg von der Schule nach Hause kennengelernt habe. Wir unterhielten uns eine Weile. Er erzählte mir, was er schön findet, wen er mag und davon, was er jetzt alles nicht mehr machen darf. 

Die Offenheit und das Herz, die mir dieser junge Mensch entgegengebracht hat, hat mich sehr berührt! Kinder haben noch dieses offene Herz. Sie können gar nicht anders. Das ist unsere Natur als menschliches Wesen! 
Aber sie vergessen…

Für Erik ist es offenbar in Ordnung wie es ist. Er hinterfragt (noch) nicht, ob seinem jungen Körper das Tragen seines schweren Ranzens gut tut, oder ihm mal Beschwerden verursachen wird. Er trägt die Maske, auch im Freien, weil er sie einfach vergisst. Es ist eben „normal“.

Kurz nach dieser Begegnung habe ich eine Warnung vor der C-Impfung von Kindern gehört

Ich mußte an den kleinen Erik und die vielen anderen kleinen Mädchen und Jungen denken, die mit ihren offenen Herzen und ihrer Liebe hier auf die Erde kommen…


Wenn eure/ ihre Tochter oder euer/ ihr Sohn deutlich zeigt und sagt (auch psychisch und physisch!) „Nein, das will ich nicht mehr mit machen!“ 
unterstützen und begleiten wir Familien dieser jungen Menschen.

Ebenso unterstützen und vernetzen wir Menschen, die neue Bildungslandschaften anbieten möchten:


Vielleicht kennst du noch jemanden, für den dies auch interessant und wichtig sein könnte, dann darf dieser Artikel sehr gerne weitergeleitet werden!


Ich wünsche euch allen ein frohes und friedvolles Weihnachtsfest mit euren Liebsten! Lasst es euch gut ergehen und ladet das Licht ein, es wartet nur drauf 🌟

Von Herzen 💞
Martina Weihrich


Raccolta delle Olive 2021

Ein Erlebnis, das uns gezeigt hat, wie "jung und alt" zusammen ein wirklich großes Projekt mit Freude schaffen können (10/11 /2021)




Auch in diesem Jahr war die Ernte unserer Oliven wieder ein ganz besonderes Event! 

Trotz einer großen Menge (körperlicher) Arbeit war diese eine Woche Olivenernte wie ein Kurzurlaub für uns - besonders in dieser bewegten Zeit.  Wir sind sehr dankbar dafür zum 2. Mal Teil dieses Ereignisses gewesen zu sein!

Eine Woche lang haben wir uns jeden Nachmittag mit bis zu 12 Menschen von jung bis alt (der älteste 83 Jahre jung!) und 2 freundlichen Hunden in unseren Olivenhainen getroffen und bis zum Abend gemeinsam geerntet. Alle Aufmerksamkeit war auf die Oliven und das Miteinander gerichtet. Die Welt draußen stand für diese Zeit still - welch schöne Erholung für den Geist! 

Das Zusammenwirken vom Wissen und der (Sach-)Kenntnis der älteren mit der Kraft und Ausdauer der jüngeren zu beobachten und zu sehen, wie alles so leicht Hand in Hand geht, wenn Menschen (verschiedener Generationen) respekt- und liebevpll miteinander bei der Arbeit umgehen, war eine wirklich große Freude und eine Wohltat für die Seele 😇

Und es war produktiv: Nach dem Pressen in der Ölmühle sind aus den Oliven in unserem Garten 56 Liter und insgesamt über 2.000 Liter Bio-Olivenöl mit Herz „fatto a casa“ entstanden! 

Zum Abschluss gab es dann an einer langen Tafel ein ausgiebiges italienisches Essen mit Salaten, Pizza, verschiedenen Gemüsen aus dem Garten,… und frische Oliven in Weinsoße 🥗🍷🍷


Wenn du im nächsten Jahr (letzte Oktoberwoche) auch mit dabei sein und eine Olivenernte mit erleben möchtest, melde dich gerne bei uns an.




Bertrand Stern, Gunnar Kaiser und der Wandel

Ein Gespräch von unserem "Wegbegleiter" und mittlerweile Freund Bertrand Stern mit Gunnar Kaiser, der bis vor Kurzem noch als Lehrer tätig war  (11/2021)

„IN-FORMATIONEN“ und „EIN-SICHTEN“ 

Unser jetziges Bildungssystem trainiert uns, uns auf das Außen zu fokussieren, auf die Lehrpersonen zu fokussieren, auf Bücher zu fokussieren, auf digitale Medien zu fokussieren  (09.2021)





Uns wird gesagt „Hör auf zu träumen!“, „Hör auf dir Dinge ein zu bilden!“

Aber: TAGTRÄUME und das IMAGINIEREN sind viel stärkere Quellen, um glücklich zu sein und um den Sinn, warum jeder einzelne von uns hier auf der Erde ist, zu erfüllen. 

Ich weiß, das ist das komplette Gegenteil von dem, was uns erzählt wird.

„Unser“ Schulsystem macht uns Angst: 
Es macht uns Angst zu versagen, Angst keinen Schulabschluss zu bekommen, Angst ohne Job dazustehen, Angst als Obdachlose/-r auf der Straße leben zu müssen,…  Alles basiert auf ANGST!!!

Die Folge ist, dass die Mehrheit von uns Menschen heute nur noch re-agiert und nicht agiert. Die „In-Formation“ formt uns! Heute, unter den aktuellen Bedingungen, mehr denn je mit Angst. 

Die Art, wie wir bereits als junge Menschen konditioniert werden und wie wir daraus resultierend denken, bringt allerdings jeden Menschen früher oder später zum Scheitern - nicht zum Erfolg! Die Wissenschaft (z.B. die Quantenphysik) weiß heute darum. Nicht zuletzt geben die meisten Körper weit vor ihrer Zeit auf, weil die Zeichen, die sie uns geben, nicht wahrgenommen, oder sogar komplett übergangen werden. 


Wenn wir jungen Menschen also das Sitzen und Konsumieren von „altem“ Wissen, die (Schul-)Bücher und Tabletts erlassen würden und ihnen stattdessen Zeit zum Tagträumen und Imaginieren geben würden, wenn wir ihnen beibringen, wie sie mit Meditationen ihre Zukunft zum Wohle aller kreieren können, wären sie viel, viel erfolgreicher - und glücklicher! Sie werden dann IHREN EIGENEN INNEREN AUFTRAG hören und in diese Welt bringen können.


Interview mit Joshua Conens  (08.2021)

In diesem Mut machenden Interview berichtet Joshua Conens, Produzent des Spielfilms „CaRabA #LebenohneSchule“, über die Vision von „CaRabA“, über die Realisierung von neuen Bildungsorten, leben ohne Institutionen, autodidaktisches Lernen, wenn ein "guter" Schüler vorzeitig die Schule abbricht, über die Lebens-Modelle „Kleinfamilie“ und „Wahlverwandschaften“ sowie über seine neue Vision eines „Orientierungsjahres“ nach der Schule.                                              Da wir das Gespräch im Olivenhain aufgezeichnet haben, haben die Zikaden im Hintergrund zwischenzeitlich immer mal wieder mit gezirpt. Da es natürliche Geräusche sind, freuen wir uns, wenn ihr euch davon nicht stören lasst.




Zuerst möchte ich mich heute ganz herzlich bei euch Teilnehmenden an meinem 1. Online- Event bedanken! 
Es war ein schöner Abend mit einer offenen und sehr wertschätzenden Runde. Der Abend hat mich sehr berührt (-:

Einige von euch haben mir auch Antworten auf meinen Rundbrief geschickt. Herzlichen Dank an diejenigen von euch dafür! Ich bedanke mich sehr für eure Wertschätzung unserer Arbeit :-)

Einige Aspekte, von denen ihr mir geschrieben habt, haben sich in mehreren eurer Mails wiederholt bzw. überschnitten. Da es mir ganz wichtig ist, diese Aspekte, die ihr angesprochen habt, noch einmal aus meiner Perspektive zu teilen und euch damit zu inspirieren, nehme ich diese zum Anlass, daraus für alle diesen Blog-Artikel zu schreiben:


Auch wir waren keine „Schulgegner“. Ich bin, in meinem einen Beruf, Lehrerin und habe fast 10 Jahre an Schulen unterrichtet.  Jedem sei es freigestellt, diese zu besuchen, wenn er oder sie es WIRKLICH möchte. 

Nach all den Jahren, in denen ich mich/ wir uns mit diesem Thema auseinandergesetzt habe/n, weiß ich heute, dass der „Lebenssame“ von so gut wie jedem Menschen durch Schule eingeschränkt wird. 

Allein schon dadurch, dass die „SOZIALISATION“ durch ein tagtägliches über viele Stunden angeordnetes Zusammensein von (mehr oder weniger) nur Gleichaltrigen erreicht werden soll. (Unreifer Mensch „lernt“ von unreifen Menschen; s. „Gleichaltrigen-Orientierung“ von Prof. Gordon Neufeld, „Unsere Kinder brauchen uns“). 

Diese „SOZIALISATION“ ist künstlich erzeugt und entspricht so gar nicht unserem Menschsein! Jeder junge Mensch würde sich - wenn er könnte - mit Menschen aus allen Altersklassen, auseinandersetzen. Das ist wirkliches „sich sozial bilden“. 

Ebenso das stundenlange Sitzen müssen und ruhig gehalten werden (notfalls mit Medikamenten) schränkt den „Lebenssamen“ ein, denn der Mensch ist von seiner Natur aus ein Bewegungswesen! 

Und das sind nur zwei Aspekte, die dazu beitragen, dass die natürliche Entfaltung des mit ins Leben gebrachten Potentials nach Beendigung der Schulzeit, blockiert bzw. abgetötet ist. (Laut Studien bei 98% der jungen Menschen; u.a. dargestellt im Film „Alphabet“.)


Ganz wichtig, ist mir auch noch einmal den Unterschied zwischen 
„SCHULPFLICHT“  und 
„BILDUNGSPFLICHT“ zu verdeutlichen:


„SCHULPFLICHT“ (oder korrekterweise „SCHUL-ANWESENHEITSZWANG“bedeutet, 
dass nach vorgegebenen Lehrplänen am vorgegebenen Lernort (Schule) unterrichtet wird. 

„HOMESCHOOLING“, also „HÄUSLICHE BESCHULUNG“, ist (bis jetzt) in Deutschland gesetzlich nicht vorgesehen. Lediglich aufgrund der „Pandemie“, war die Änderung des Lern-Ortes angeordnet und sieht ebenfalls die Erfüllung des vorgegebenen LEHRPLANS vor. Dieses wurde von Schule zu Schule allerdings sehr unterschiedlich gehandhabt. Zu Hause lag die Verantwortung aber meist bei den Eltern, welches vielfach zu Überforderung bei Eltern geführt hat. 

Diese „HÄUSLICHE BESCHULUNG“ hat einigen jungen Menschen gut getan, weil sie in Ruhe ihr Pensum erfüllen, dieses oft viel schneller erledigen konnten als in der Schule und so  mehr Zeit für eigene Projekte hatten. 
Für andere junge Menschen hingegen, die sich zu Hause lieber ausschließlich mit anderen Themen beschäftigen wollten, oder bei denen die Eltern nicht die Kapazitäten hatten ihre Töchter und Söhne zu unterstützen, hat es zusätzlichen Druck und Stress in den Familien erzeugt. Dort sind die Schul-Themen in den GESCHÜTZEN HÄUSLICHEN RAUM gedrungen, welches für das Familien-Klima in vielen Fällen sehr schädlich war.

Dazu verlinke ich hier noch einmal mein Interview mit Bertrand Stern, in dem er diesen Sachverhalt auch noch einmal darstellt:


Die „BILDUNGSPFLICHT“ hingegen bedeutet, dass der junge Mensch sich bildet, allerdings frei und selbstbestimmt, in Eigenverantwortung. 

Hier geht es um das Vertrauen in das von Natur aus angelegte Potential (der „Lebenssame“), mit dem jeder Mensch auf die Welt kommt und das sich, wenn man ihm/ ihr das entsprechende Umfeld bietet, von sich aus entfaltet. Eltern/ Begleitende folgen dem, was sich intrinsisch entfalten möchte, geben Hilfestellung und unterstützen! 

In diesem Zusammenhang ist das Entstehen NEUER BILDUNGSLANDSCHAFTEN, welche von Menschen, die das - was sie vom Herzen her vermitteln - Interessierten jeden Alters weitergeben, von immenser Bedeutung. 

Wir alle befinden uns zur Zeit im größten Wandel der Menschheit und dies bietet eine riesige Chance die Bildung vom Menschen her neu anzubieten - aus dem Herzen, mit Hand und mit Kopf!


Wir unterstützen und begleiten die Familien, die diesen Weg gehen müssen und/ oder wollen, weil ihre Tochter oder ihr Sohn deutlich zeigt und sagt (auch psychisch und physisch!) „Nein“, da will ich nicht mehr hingehen!“ 

Ebenso unterstützen und vernetzen wir Menschen, die neue Bildungslandschaften anbieten möchten. Wir freuen uns auf Sie/ euch!


Der nächste Live Online-Abend 


„Odyssee durch´s Bildungssystem 
- unsere „ver-rückte" Reise mit Happy-End“ 

ist am 02. September 2021 von 20 bis 21:30 Uhr  

Eine Online-Veranstaltung, in der ich von unserer "Heldenreise" bis heute berichte und anschließend für eure Fragen und Anliegen Raum biete.
Du wirst in einem geschützten Raum von Menschen sein, die wertschätzend zuhören und sich miteinander verbinden.

Die Teilnahme kostet 5 €, zahlbar über paypal (paypal.me/CasaCorMeum)
Schreibe in den Verwendungszweck bitte unbedingt deine E-Mail-Adresse, damit ich dich anschreiben kann. 
Vor der Veranstaltung wirst du einen zoom-link erhalten, mit dem du dich einwählen kannst.


Vielleicht kennst du noch jemanden, für den dies auch interessant und wichtig sein könnte, dann darf dieser Artikel sehr gerne weitergeleitet werden!


Allen eine schöne Ferienzeit 🦄

Herzlichst 

Martina



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